Destruktivität

Die Schmerzbewegung von heute

Was bewegt junge Menschen dazu, sich selbst zu verletzen? Angehörige stellen sich oft diese Fragen und stehen bei Erleben dieses Phänomenes vor einem Rätsel. Häufig wenden sie sich an Ärzte und Psychologen, da sie mit dem Verhalten des Betroffenen überfordert sind und helfen wollen, oder aus einfachem Interesse heraus. Doch oftmals wissen auch diese nicht über alles Bescheid oder haben inakzeptable Vorstellungen davon, diese zu bekämpfen. Dies ist fatal für die Betroffenen. Diese Homepage wurde von Betroffenen geschrieben und widmet sich an jene, welche mit sich mit dem Verhalten konfrontiert fühlen oder sich einfach nur informieren möchten. Mit dieser Homepage versuchen wir aufzuklären und Vorurteilen entgegenzuwirken.

Selbstverletzung: Ein für viele unbegreifliches Verhalten. Man fragt sich, was Menschen dazu treibt, sich selbst weh zu tun. Die Gründe und Ursachen für selbstverletzendes können verschieden sein. So gibt es den Antrieb, ein Gefühl zu verdrängen ebenso wie die Lust am Schmerz, oder der Schmerz als Opferung für höhere Kräfte. Nur ersteres führt über lange Zeit zu einem erheblichen Leidensdruck, da viele Betroffene sich für ihr Verhalten schämen und Angst vor Ablehnung haben. Oftmals leiden Menschen, die sich selbst verletzen, an einem Anspannungsproblem. Wenn sich Gefühle aufstauen, kann es sich anfühlen, als würde man von innen zerreißen. Selbstverletzungen können da Erleichterung schaffen, da der Schmerz von innen nach außen gelenkt wird. Es werden biochemische Prozesse im Gehirn freigeschaltet, die Glückshormone ausschütten. Selbstverletzung ist daher pathologisch nachvollziehbar.



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